Um Schalungselemente auf einer Baustelle ansteuern zu können, setzt die Firma DOKA-GmbH ebensolche Hydraulikverteiler in einem tragbaren Gerät ein. Üblicherweise wird so ein Verteiler aus einem massiven Stahlblock mittels Bohrens von mehreren Seiten gefertigt, mit dem großen Nachteil, dass sehr viel Material zischen den Kanälen verbleibt, und dadurch das Bauteil-Gewicht sehr hoch bleibt.
Möglich wurde dies durch ein funktionsoptimiertes Bauteildesign, bei dem die benötigten Kanäle und Bohrungen so eng wir möglich aneinander platziert wurden. Wo ein einfacher Bohrer nur ein gerades Loch herstellen kann, ist es im 3 Druck möglich, komplexe und verschachtelte Kanalstrukturen her zu stellen. Bei der Konstruktion galt es gleichzeitig, die beim 3D-Druckverfahren geltenden Restriktionen wie Überhänge und Stützstrukturen bestmöglich zu berücksichtigen.
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